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`!Forastera`! ist eine `F33f`_`[Weißweinsorte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rebsorte]`_`f, die in der `F33f`_`[italienischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_in_Italien]`_`f Region `F33f`_`[Kampanien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kampanien]`_`f, den Inseln `F33f`_`[Sardinien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sardinien]`_`f und `F33f`_`[Ischia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ischia_(Insel)]`_`f sowie auf `F33f`_`[Korsika`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Korsika]`_`f (Frankreich) und den `F33f`_`[Kanarischen Inseln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kanarische_Inseln]`_`f `F33f`_`[Teneriffa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Teneriffa]`_`f und `F33f`_`[La Gomera`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=La_Gomera]`_`f (Spanien) verbreitet ist. Sie wird meist im Verschnitt mit anderen Sorten ausgebaut. Den weißen `F33f`_`[DOC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Denominazione_di_origine_controllata]`_`f-Weinen von `F33f`_`[Ischia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ischia_(Wein)]`_`f verleiht sie meist im Verschnitt mit `F33f`_`[Biancolella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Biancolella]`_`f ihren speziellen Charakter. Im Mund entwickelt die Sorte einen leichten Mandelton. In Italien betrug die bestockte Fläche Anfang der 1990er Jahre ca. 286 `F33f`_`[Hektar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hektar]`_`f.

Siehe auch die Artikel `F33f`_`[Weinbau in Frankreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_in_Frankreich]`_`f, `F33f`_`[Weinbau auf Korsika`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_auf_Korsika]`_`f, `F33f`_`[Weinbau in Italien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_in_Italien]`_`f sowie `F33f`_`[Weinbau in Spanien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_in_Spanien]`_`f sowie die `F33f`_`[Liste von Rebsorten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_von_Rebsorten]`_`f.

Synonyme: Furastera, Forastiera, Forestera, Frastera, Gomera Blanca und Uva dell´Isola.

>>Contents

• `F0af`_`[Ampelografische Sortenmerkmale`#ampelografische-sortenmerkmale]`_`f
• `F0af`_`[Eigenschaften`#eigenschaften]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f

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>>Ampelografische Sortenmerkmale

• Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die Triebspitze ist weißlich gefärbt mit karminrotem Anflug. Die Jungblätter sind leicht wollig behaart und von gelblicher Farbe.
• Die großen Blätter sind drei- bis fünflappig und mitteltief gebuchtet. Die Stielbucht ist U-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Sorten eng gesetzt. Die Blattunterseite ist gräulich gefärbt.
• Die pyramidal- bis walzenförmige Traube ist mittelgroß, leicht geschultert und lockerbeerig. Die oval Beeren sind mittelgroß und von weiß-gelblicher Farbe. Die Geschmack der Beeren ist neutral.

`!Riefe:`! Die mäßig wuchskräftige Rebsorte reift ca. 20 Tage nach dem `F33f`_`[Gutedel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gutedel]`_`f und gilt somit als früh reifend.

>>Eigenschaften

Die Erträge sind meist hoch, so dass durch eine gezielte `F33f`_`[Reberziehung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reberziehung]`_`f eine Ertragsminderung durchgeführt werden muss, um gute Weinqualitäten zu erzielen. Sie ist anfällig gegen den `F33f`_`[Echten Mehltau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Echter_Mehltau]`_`f und gegen die `F33f`_`[Rohfäule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rohfäule]`_`f.

>>Literatur

• `F33f`_`[Pierre Galet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pierre_Galet]`_`f: `*Dictionnaire encyclopédique des cépages.`* Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.

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